simpler Beat nach meinem Geschmack

März 9, 2010 von oli

Hier mein (von Kritzeleien befreites, dennoch immer noch ganz schön unaufgeräumtes) Leadsheet zu Blumentopf’s “Hunger” Rap. Ich hatte mir zuvor den programmierten Eintakter samt schicker Löcher und Crashes vom Demo runtergeschrieben.

Die orchestrale Live-Version kannst du dir hier anschauen/hören (Video: BLUMENTOPF Manfred Mustermann / Hunger ab ‘9.39)

Bilderrätsel

März 8, 2010 von oli

Das 70 Millionen schwere Musikvideo von “Hold your Horses” ist Kopfkino für den Hobby-Kunstgeschichtler:

Wer sich für die zitierten Originale interessiert klickt hier.

Berghain

März 8, 2010 von oli

Der taz Artikel von Julian Weber mit dem Untertitel “Avancierte Musik für die Masse” diktiert mir den dringenden Besuch eines Flying Lotus Sets auf die to-do-liste (2) und weckt den Wunsch, doch unbedingt mal ‘nen Gig im Berghain zu trommeln (1).

(1) >>Pop kann eine klassenlose Gesellschaft sein, wie die Freitagnacht im Berghain zeigte. Als Highlight in einem geschmackvollen Line-up waren der US-Produzent Flying Lotus und DJ Ralf Köster aus dem Hamburger Pudelclub angekündigt. Aber es kamen nicht nur die 800 Hipster, die sich für elektronische Spezialistenmusik interessieren. Das Berghain hat so viel Strahlkraft, dass es Sekretärinnen in deckungsgleichen Tops, exaltierte polnische Raverinnen, Billigflugtouristen und Mitglieder von The Notwist als Gäste aufnehmen kann, ohne seinen Nimbus als bester Club der Welt einzubüßen. Der Ruf des Berghain kommt ja nicht von ungefähr: Künstler treten auch zum angekündigten Zeitpunkt auf und führen ihre Musik in einer einzigartigen Klangkulisse vor.<<

(2) >>Gegen vier Uhr früh beginnt der ausgeschlafene Flying Lotus ein Live-Set mit Tracks seines zweiten Albums “Los Angeles”. Es ist ein Musterbeispiel dafür, wie Ellison mit seinen programmierten Beats die körperliche Präsenz der Drums nachahmt, gleichzeitig um komplizierte Strukturen erweitert und durch Breaks und Sampleeinsatz geschmeidig macht. Die Menge liegt Flying Lotus sofort zu Füßen.<<

fantastic

März 8, 2010 von oli

Dilla & Herbie & some nice mutes

Schicke Teller

März 7, 2010 von oli

for the record, um den Überblick im frühen Drum-Synth-Sektor zu behalten:
hier der JHS SD-1 Pro-Rhythm Drum-Synth (Made by Coron) bzw. die baugleiche Multivox Electro-Snare MX-57

enchanted dance

März 7, 2010 von oli

Kuriere meine Erkältung mit christlicher hawaiianischer Fusion-Musik…

(Mit Bob Wilson IM Schlagzeug.)

10ms

März 6, 2010 von oli

10ms scheint die erträgliche Grenze zu sein, wenn Latenzerfahrungen (beim e-Drumming) zusammengetragen werden.

PS. Schall braucht für einen Meter 3ms

der oder das?

März 5, 2010 von oli

nobody beats the drum

März 5, 2010 von oli

Stop-Motion aus 4085 Einzelfotos von handgesägt und -bemaltem Holzspielzeug. Hut ab, Rogier van der Zwaag.

Nicht nachvollziehbar finde ich folgenden Nerdcore Kommentar dazu. Mit zwei, drei Korrekturen jedoch, liegt er voll auf meiner Wellenlänge:

>>dass handwerklich begabte nerds mit real-life-objects das digitale audiopixelversum nachbilden finde ich besorgniserregend. erst kopiert digital analog und jetzt gehts andersrum. schlussfahrt auf dem möbius’schem band.<<

Meinl Drumfestival 2010

März 4, 2010 von oli

So. Das Line-Up für den 26.06. steht:
Gergo Borlai
Oli Rubow & Bertil Mark (Thomas D, Gentleman)
Dave Mackintosh (Dragonforce)
Chris Coleman (Prince, Chaka Khan, NKOTB)
Thomas Lang
plus:
1 Joker der noch verkündet wird und die Option zur Drum & Bass Masterclass bei Benny Greb und Frank Itt.

Jetzt noch die trockenen Facts:
WANN?
Samstag, 26.06.10 von 9-21h
WO?
Am Bahnhof 2, D-91468 Gutenstetten
WIEVIEL?
“Drumfestival”: VVK 20 Euro, AK 23 Euro, Studenten 17 Euro, Kids unter 12 zahlen nichts.
“Drumfestival + Benny Greb Masterclass”: VVK 28 Euro, Studenten VVK 25 Euro