Fülle mein Sommerloch durch ein umfangreiches Interview auf Jazzdrummerworld.com
Jazzdrummerworld Interview
Juli 26, 2010 von olitalking spoon
Juli 25, 2010 von oliA propos Urlaub: Andreas Neubauer hat aus Bali u.a. einen hölzernen Doppellöffel mit gebracht, eine Art Filter-Kastagnetten. Einfach. Gut klingend.
mögen – erkennen – nicht zurückschrecken
Juli 25, 2010 von oliIch sprech(blas)e ja auch gerne von der dringenden Notwendigkeit, die eigenen musikalischen Vorlieben erkennen und benennen zu können, Janelle Monáe ergänzt diesen Gedankenstrang noch durch ein reflexives Verb:
>>“Ich bin von vielen verschiedenen Genres beeinflusst, ich mag einfach großartige Musik. Ich erkenne sie, wenn sie großartig ist, und schrecke nicht vor ihr zurück.“<<
erster Urlaubstag
Juli 24, 2010 von oliEr beginnt ereignisreich, zumindest für unseren Sohn Levi (morgens aus dem Bett gefallen, mittags Schlagzeugstock ins Auge getrommelt – deswegen mal wieder Notaufnahme, aber auch mal wieder alles GUT -, dann Abenteuerspielplatz am Main und erste Scratch-Versuche zum wohlklingenden Mash-Up).
Ich hingegen kam gerade mal – in eben jener Stadt-Erholungszone* – auf 1 pupertären Vierzeiler:
Und ringe ansonsten noch mit der Idee der Handy-und Computer-Abstinenz für den weiteren Urlaubsverlauf…
Right Place, Right Time
Juli 24, 2010 von oliIch werde mir jetzt wohl die Stanton Moore DVD bestellen!
Nach diversen Lobeshymnen vom Fach, steht doch gestern in einem Nebensatz meiner Tageszeitung:
>>Der markante „2nd Line Drumbeat“, ein Rhythmus, der zum Weltkulturerbe gehören sollte…<<
OK: überzeugt!
Televisione Povera auf Speicherstick
Juli 23, 2010 von oliHier gäbe es die letzten Highlight-vollen USt-Stick der Season 09/10 zu ersteigern. Mit über zwei Stunden Musik und Bonusfilmclips (und u.a. meinem Mitwirken…).
Und auch toll: „Uwe Schenk trifft… Die TV Sendung ohne Sendetermin“ geht weiter!
Schnitzeljagd
Juli 23, 2010 von oliKurz vor 10 mal wieder ein paar Minuten Radio-X gehört, und prompt wars geil. Vor allem kamen mir die Vocals verdammt vertraut vor: >>Freak Freak the Funk Funk Funk Freak Freak the Funky Funker<<
Klar, kenne ich doch noch vom Turntablerocker Gig. Die Zeile wurde irgendwo in „No Melody“ verbaut. Gut. Von dort finde ich zum Original-Acappella (Sugarhill Gang „Hot Hot Summer Day“, 1980) und schliesslich zum Theo Parrish Re-Edit (2003):
EBTG
Juli 23, 2010 von oliDas Album „Walking Wounded“ von Everything But The Girl hat mich damals (1996) völlig umgehauen (super Grooves, super Cover) und blieb noch jahrelang in den Top 10 meiner Inselplatten. Dank YouTube habe ich jetzt auch den Einblick in die Live-Umsetzung der ursprünglich ungemein geschmackvoll programmierten Beats bekommen.
Hier werden einmal mit Drumkat, Sampler und Notenhilfe die Original-Rhythmen/Klänge getrommelt:
Später folgte ein Roland-Endorsement?
Und: wer ist der Trommler?
der positive Echo-Effekt
Juli 23, 2010 von oliAls wahrer Echo-Fan verschränke ich mich auch nicht vor der pragmatischen Esoterik und verlinke daher mal zum Birkenbihl Artikel mit der vielversprechenden Überschrift: der positive Echo-Effekt.
Technik und Zukunft
Juli 22, 2010 von oliHätte gerade vier Positionen zur Hand:
Gestern begeisterte mich das Autoradio mit der Buchbesprechung von Hans Blumenbergs “Geistesgeschichte der Technik“, der darin beispielsweise herausarbeitet, >>dass die antike Mechanik eher als Überlistung der Natur zu verstehen sei, denn als Erfüllung ihrer Gesetze.<<
Vorhin las ich im aktuellen Steinfest >>über eine recht junge wissenschaftliche Erkenntnis: die ausgeprägte Wetterfühligkeit von Maschinen, ihr migränoide und arthritische Natur. Es gab Experten, die meinten, dies sei ein erstes Zeichen der Entwicklung echter künstlicher Intelligenz.<<
Und eben aus dem Mund von Jeff Mills: >>As we move very quickly into the future, I think it’s important to have this project [The Drummer 26] as a kind of footnote.<<
>>If everyone stopped to think that the machines that we’re using are only imitating these type of guys, these drummers—the machines were made to give the user the ability to make drum patterns like Billy Cobham. They were so advanced. It’s all very much connected. It’s an avenue to understanding why the machines are the way they are, why the sounds that they chose are the way they are—you know, they separated the percussion from the drums. In a drum machine, what tones are the basic ones necessary for a user to be able to transcend, to a certain point, the materials?<<
Es gibt aber Leute wie John Wood. Der zitiert Orwell (>>rampant technology will leach the meaning from life and relieve untold millions of their livelihoods<<) und druckt einen hässlichen Aufkleber zur Rettung der mesnschlichen amerikanischen Musik.




